Glauben gemeinsam entdecken – discovering faith together

Schauen Sie gerne einmal bei uns vorbei. Wir freuen uns auf Sie!

Wie auch immer Ihre Erfahrungen mit Kirche und Glaube gewesen sein mögen – wir sind der festen Überzeugung, dass Gemeinde heute und in diesen Zeiten ganz viel Potenzial hat!
Lassen Sie sich einfach neu überraschen ...

Seit dem Bezug des neuen Gemeindezentrums Weseler Str. 69 (Amaro-Haus) in Haltern-Mitte ist dies nun der Ort für die meisten Veranstaltungen der Gemeinde und wo man sich in der Woche bei einer Tasse Kaffee trifft, um persönlichen Austausch zu haben.
Bei den 14-täglich stattfindenden Hauskreisen treffen wir uns allerdings zu Hause an wechselnden Orten.
Das monatlich stattfindende Cafe 'Klönen & Beten' lädt u. a. dazu ein, eigene Fragen und Anliegen mit anderen zu teilen. 

 

Glauben gemeinsam entdecken – dazu gehört für uns auch, vielfältige Kontakte zu umliegenden Gemeinden und christlichen Organisationen zu pflegen!
Und ebenso, mit Christen aus anderen Ländern und Kulturkreisen in Kontakt zu stehen.
So erhielt die Freie Gemeinde Ende 2017 erneut Besuch von zwei Pastoren aus Uganda sowie einem in Ruanda lebenden Architekten mit Halterner Wurzeln.
Im letzten Jahr folgten unter anderem Besuche aus Brasilien sowie von der Organisation Wycliff, die sich für die weltweite Bibelübersetzung engagiert.

Auch bemühen wir uns seit Jahren, wo wir es können, auf die Situation von verfolgten Christen in den unterschiedlichsten Ländern aufmerksam zu machen und für sie zu beten.
Zum Beispiel informierte ein Referent des Gefangenen-Hilfwerks Open Doors 2018 im Rahmen eines Gottesdienstes über die Verfolgung und Bedrängnis der Christen in Nordkorea und im Iran.

Last but not least - der praktische Glaube:
Vor Ort engagieren wir uns z. B. seit 1996 in der sogenannten AG 78, der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendarbeit der freien Träger sowie dem städtischen Jugendamt unserer Seestadt.
Ebenso arbeiten wir aus Überzeugung seit nahezu 20 Jahren und auf vielfältige Art und Weise mit bei der Aktion 'Weihnachten im Schuhkarton'.

Im Laufe der letzten Jahre sind asylsuchende Christen aus verschiedenen Ländern zu uns gestoßen. Ihnen versuchen wir praktisch zu helfen, beispielsweise durch Deutsch-Unterricht, vor allen Dingen aber durch erlebte Gemeinschaft.

 

 

 

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